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Kälte?! Liebe?! Menschen?! Einsamkeit?!

Die meisten bezeichnen jene Menschen, die sich nicht sehr stark im emotionalen Sinne auf Mernschen einlassen oder an sie binden, als kalt. Wir sollen angeblich gefühllos, egoistisch und gleichgültig allem Lebens gegenüber sein, nur nicht dem usneren.


Diese Behauptung ist grundlegend falsch!


Der Umstand, sich nicht emotional auf einen Menschen einzulassen hat mehrere Gründe bzw kann mehrere Gründe annhemen:


Selbstschutz davor, sich zu sehr abhängig zu machen, sein Leben viel zu sehr auf einen Menschewn hin auszurichten. Es mag ein schönes Gefühl sein, einem Menschen so sher nahe zu sein, wenn mann sich eggenseitig liebt und achtet und miteinander Leben kann, das will ich bestimmt nicht abstreiten. Doch falls sich dieser Zustand irgendwann mal ändert oder der andere diese Gefühle nicht im selben maße erwidert, ist diese Anhänglich- und Abhängigkeit sehr schädlich für unsere Psyche. Selbstschutz also, einem Menschen nicht zu sher zu verfallen, um selbst nicht irgendwann im Wandel der Zeit zu große Schmerzen zu erleiden


Wahrung der Freiheit, die für manche Mneschen wirklich essenziell sind. In meinem Fall wohl sehr stark, denn wurde mir in den letzten neun jahren jegliche Freiheit in alltäglichen Dingen genommen. Immer gibt es Kontrolle, Unterjochung und genaue geregelte Abläufe. Die Routine in meinem alltäglichen Leben ist ermüdend, die Kontrolle tribt mich immer mehr in den Wahnsinn. Ich will raus auss diesem System, raus aus der Kontrolle, den Pflichten, den Gesetzen, den Bestimmungen. Ich will hinaus und endlich MEIN Leben so leben, wie Ich es für richtig halte. Keine Kontrollen, was ich wann und wie viel esse, wann ich wie viel am PC sitze, wann ich wie lange auf bin oder wie lange schlafe. Was für Klamotten ich mir kaufe. Ich will, was dies angeht, endlich ganz und gar selbst für mich bestimmen können. Und zwa in wirklich allen Bereichen des Lebens.



In voraussichtlich 69 Tagen erhalte ich die mir zustehende Freiheit. Dann bin ich Herr über mein Leben, mit meinen Regeln und meinen eigenen Tagesabläufen. Keine Kontrolle mehr, keine Tyrannei, nichts. Nur ich selbst und mein Leben.



Wir "kalten" Mneschen sind durchaus in der Lage uns auzf andree Menschen einzulassen, und das Schicksal derjeniger wenigen, due uns (bzw mir) am herzen liegt, lässt mich gewiss nicht kalt. Es gibt menschen, die ich für mich als wichtig erachte, es gibt Menschen, dnene ich mit allen Mitteln helfen will. Doch auf emotionaler Ebene nur bis zu einem bestimmten Maß.



Das Etwas "Liebe" wurde von irgendejemanden vortausenden jahren erfunden, dass der Mann sich an einer Frau bindet und sie nicht bei der erstbesten Gelegenheit tötet. Diese sogenannte Liebe wurde erfunden, dass der Mensch nicht austirbt und sich in Familien entwickjelt, Nachkommen zeugt und diese ernährt. Liebe damals erfüllte nur den Zweck, ddass die menschliche Rasse überlebt.


Wozu dient die Liebe heute? Ein Mensch kann sich heutzutage wunderbar selbst ernähren, braucht keinen festen geliebten Partner, um Nachkommen zu zeugen (Frauen via Spermabanken und Männer suchen sich eine Leihmutter). Es gibt viele Möglichkeiten, Nachkommen in die Weelt zu setzen ohne, dass "Liebe" im Spiel sein muss. Liebe erfüllt heutzutage nicht mehr den Zweck, den es vor tausenden von jahren erfüllt hat, Liebe ist heute ein gefühl, welches sich daraif gründet, einen Partner zu finden, mit dem man glücklich sein kann oder mit dem ein glückliches Leben denkbar wäre.


Doch was ist Liebe für mich?


Ein Geühl, durch welches man Seeligkeit erfährt als auch Schmerz, positives als auch negatives. Doch allem voran ist es ein Gefühl, welches abhängig macht. Es macht dich undd ein leben von einem Menschen oder auch mehreren, wenn man sich sehr auf seine Familie beispielssweise einlässt. Es macht abhängig, und da liegt wohl der Knackpunkt in meinem Denksysteem. Ich definiere Abhängigkeit nicht vorrangig als etwas negatives, doch definiere ich sie als etwas, was mich in meiner Entwicklung und Freiheit einschränkt. Mein ganzes Leben lang war ich abhängig von meiner Mutter, die letzten neun jahre mit abhängig von ihrer Freundin, die uns zwar wie ihre eigenen Kinder liebt, und aber auch im selben maße kontrolliert und manchmal auch tyrannisiert. 19 beschissene Jahre lang war ich abhängig und unter Kontrolle. Dies muss für mich jetzt endlich ein Ende haben.


Ich wil, raus aus der Abhängigkeit, raus aus der Kontrolle, raus aus Pflichten die ich nicht mehr eingehen will.




I want out!

To Live my life alone.


I want out!

To chill things on my one.


I want out!

To live my life and to be free!




Der Umstand, dass ich es allen Menschne in meinem Leben nicht recht machen kann, ist allgegenwärtig. Wie geren würde ich es jedem der Menschen recht machen, die mir nahe stehen. Wie gerne würde ich J in einer Beziehung glücklich machen? Wie gerne würde ich meiner Mutter aus ihrem Leben mit der Tyrannei befreien? Wie sehr würde ich meinen Brüdern aus dieser Tyrannei helfen? Wie sehr würde ich dem ein oder andreen noch helfen, wieder glücklich sein zu können mit seinem/ihrem Leben?


Und doch: Kann ich es nicht!


Ich kann es nicht, es geht nicht. Man kann eben nicht alles haben, und mein eigenes Leben wegen andre zu vernachlässigen oder hinten anzustellen ist mir gegenüber nicht fair. Fair auch andreen nicht gegeüber, denn wer mag schon in einer Lüge leben, so schön sie vielleicht auch sein mag.



Nein, es mag mich zutiefst traurig machen, doch werde ich nicht mein eigenes Leben hinter das jener Menschen stellen, die mir viel bedeuten und wichtig sind. Wer meine Gefühle von Freundschaft, Zuneigung und Sympathie nicht zu schätzen weiß, die sehr wohl vorhanden sind und bei dem ein oder andren mehr als mir vielleicht gut täte, der soll sich selbst und mir bitte einfach den Gefallen tun und gehen. Ich zwinge niemanden meine Gegenwart auf, jeder soll seines Leben Herren bleiben.



Doch lasse ich mir von eeimanden irgendwelche Vorwürfe machen. Ich versuche für alle immer nur das Beste zu erreichen, ich habe mir Mühe gegeben, die Menschen zufrieden zustellen und auch glücklich zu machen. Ich habe mich selbst hinter anderen gestellt, weil ich dachte ich könne so jemanden wichtiges glücklich machen. Ich habe es versucht, die Dinge so herbeizuführen, dass alle Beteiligten glücklich und zufrieden sind soweit es geht.


Doch klappt es einfach nicht. Ich kann nicht lieben und abhängig werden. Ich kann nicht mehr als eine tiefe Freundschaft und sympathie entwickeln, ich kan J nicht die Besatändigkeit geben, die sie braucht. Ich kann ihr und allen anderen "nur" einen guten Freund geben, der immer an der Seite des jeweiligen steht und mit ihm als Freund nach vorne blickt, ihm hilft, Steine im Leben aus dem Weg zu hiefen und in allem möglichen zu helfen. Ich habe mein Bestes gegeben und ich werde auch weiterhin mein Bestes geben, jenen Menschen zu helfen, die wichtig sind.



Doch lasst Euch allen eines gesagt sein: Verurteilt mich nicht, wenn meine Taten nicht ausreichen! Mehr als mein Bestes geben kann ich nicht. Mehr als nur das Beste für Euch wollen kann ich ebenfalls nich. Und wenn mein Bestes leider nicht ausreicht, ist es eben so und es liegt weder an Euch noch vor allem an mir. Die Schuld liegt bei niemanden, es gibt einfach Dinge die recihen nicht aus und sollen so eben nicht sein!


Wer also meint, dies nicht akzeptieren zu können, der soll gehen, ich zwinge niemanden bei mir zu bleiben...




Einsamkeit ist die Glückseligkeit in jeem leben. Wer mit sich selbst ind er Einsamkeit zurecht kommt, wird auch mit allen andreen auf dieser Welt zurecht kommen.


Es ist seltsam, wie oft dieser Gedanke sich bisher in meinen Kopf eingeshclcihen hat. Seltsam, dass ich immer wieder auf diesen einen Gedanken zurück komme. Seltsam, dass mir immer wieder diese eine Tatsache bewusst wird, dieser eine Wunsch für die Zukunft in mir aufflackert. Dieser eine Wunsch, der ab und an immer wieder in greifbare Nähe rückt...




Ich habe den Entschluss gefasst, mein Medikament abzusetzen. Der Grund dafür ist einfach: ich will endlich alleine mein Leben in den Griff kriegen, meine Sucht nach der Selbstverletzung alleine und ohne Hilfe Seitens Medikamente und Therapie bewältigen. Wenn es in 69 Tagen nach Ch geht, werde ich keine Hilfe in Form von Therapie und Medis haben. Ich will sagen können, ich habe es alleine und aus eigener Kraft geschafft, ohne irgendeine Hilfe. Alleine und aus eigenem Antrieb, wie vieles andree auch was ich in meinem Leben bisher erreicht habe...

24.6.10 12:32
 


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