___LoSt In A FrEeZiNg HeLl
Schmerzen...

... sind eine Frage des Willens!

 

So ist es immer und immer wieder. Warum sonst tun wir uns Dinge wie zwischenmenschliche Beziehungen an? Warum gibt es jene von uns, die ihren Körper aus freien Stücken selbst richten? Warum sonst wurde etwas wie Liebe und Zuneigung erfunden, die letzten Endes doch nur Schmerz mit sich bringt? Doch wie gesagt, es ist die Frage des Willens, und wir törichtes Menschenpack haben durchaus den Willen zu Schmerzen. Ansonsten wären wir schon lange ausgestorben, was womöglich einfach besser gewesen wäre.

 

Ist es nicht immer wieder erstaunlich wie abgrundtief böse wir Menschen im Grunde eigentlich sind? Nichts als Tiere die denken können, was uns nur noch mehr zu einer Gefahr macht, vor allem für unsere eigene Rasse. Man sieht es doch jeden Tag aufs Neue: Menschen bringen sich gegenseitig um, tun sich gegenseitig schlimme Dinge an und was nicht noch alles. Es liegt in der Natur des Menschen, seine eigene Rasse zu töten. Die Agression liegt in unserer Natur so wie alles Schlechte. Natürlich gibt es den ein oder anderen Wichtigtuer der sich berufen fühlt, "Friede" zu bringen, doch sind das alles nur Schwafler. Es wird NIE einen "Frieden" geben, weil der Mensch nicht frieldich ist, sondern das genaue Gegenteil davon: abgrundtief böse.

 

Ebenso sind sie naiv und leichtgläubig, glauben an das was sie glauben wollen. Setz einem Menschen seine Meinung als deine eigene vor die Nase oder erzähl ihm das was er hören will, du wirst merken wie schnell du ihn um den Finger wickeln kannst. Es ist eine reine Frage des Wissens, wie man Täuscht, Schauspieern. Bist du nicht der Meinung eines Menschen oder schmierst ihm keinen Honig um den Mund, bist du verachtet und verhasst, niemand will etwas mit dir zu tun haben, du seist nicht "sozial", was hier wohl so viel bedeutet, dass du kein erbärmlicher Arschkriecher bist. Scheiß auf die Menschen und schieß sie ihn den Wind und vermeide jegliche Kommunikation, das ist der beste Weg Ruhe vor dieser ganzen Scheiße zu haben.

 

Einsamkeit ist der Inbegriff von Ruhe und geistigen "Frieden". "Friede" als das im Einklang mit sich selbst sein, denn wenn die Ruhe nicht in dir selbst besteht ist es vergebens sie woanders zu suchen. Einsamkeit als das Element "Freiheit". Keine Bindungen, die dich einschränken. Du kannst tun und lassen was du willst. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig weshalb du dich nicht meldest. Und wenn du meinst, dich Kontaktmäßig wieder kurzzeitig auf einen Menschen einzulassen, bist du auch indesweiten kein bisschen eingeschränkt. Du kannst dich treffen mit wem du willst und kannst tun was du willst. Niemand schrebt dir etwas vor, niemand hat dir etwas zu sagen. Klar muss auch der Freie sich an bestimmte Regeln halten, doch beeinträchtigen die das freie Handeln nicht im Geringsten. Zahl deine Miete und gehe deinen mindestverpflichtungen nach, mehr wird im Grunde nicht von dir erwartet und mehr musst du nicht tun. Danach bist du sofern ein gewisses Maß an Einsamkeit besteht, frei...

 

Ist es nicht seltsam, dass wir ziemlich gut auch ohne Menschen in unserem Leben auskommen können? Zumindest ohne großartigen Koontakt. Und die Menschen, die einen normalerweise am nächsten stehen sollten, sind für einen nicht mal einen Pfifferling wert, wenn man genauer darüber nachdenkt. Menschen mit denen du bisher die meiste Zeit deines Lebens verbracht hast, womöglich auch die Schönste, inwiefern sei mal dahingestellt. Ist es nicht seltsam wie fremd uns Menschen sein können obwohl sie uns so vertraut sind oder vertraut waren? Wie sehr man sich doch in Dingen irren kann, vor allem aber in Menschen. Wie wir sie einschätzen, sie sehen... all dem unterliegt ein Wandel, und dieser Wandel geht stetig und stetig weiter. Unsere Einstellung und Ansichten bestimmten Menschen sowie der Menschheit im Allgemeinen ändert sich mit Zeit.

 

Wir sind wandelnde Bestien die sich selbst als die Spitze der Nahrungskette ansehen. Wie lächerlich wir doch sind. Wir haben keine Krallen, kein Fell womit wir uns im Winter schützen könnten. Keine Zähne die für die Jagd geignet sind. Einfache Tiere könnten uns mühelos töten. Doch haben wir ein Gehirn, wir können denken. Und mit dieser Überlegenheit sind wir daszu verdammt in einer ewigen Fragerei und einer Suche nach dem "Sinn des Lebens" auf der Erde zu wandeln. Wir haben keine Ruhe, wir sind rastlose Geschöpfe... ein Hund weiß nichts von Liebeskummer, weiß nichts von Existenzängste. Kein anderes Tier ist so verdammt wie unsere Rasse. Verdammt zu einem Leben aus rastlosigkeit... psychischen Schmerz... Gewissenkonflikten... all das kennen sie nicht... doch hat nun mal alles seinen Preis.

 

 

Ziellos umherirrend... kopflos... geistig abwesend.. schlecht gelaunt... reizbar.. aggressiv... in sich gekehrt... zurückgezogen... traurig... psychisch gewollt einsam... selbstzerstörerisch... verletzlich... schwach...

19.2.10 23:29
 


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