___LoSt In A FrEeZiNg HeLl
Es ist...

... etwas seltsam, was mit mir vorgeht. Was mit mir passiert... Ich konnte die letzten Nächte zwar schlafen... was aber auch nur daran lag dass ich mir den Korn reingezogen habe o.o 'ne ganze Flasche Korn auf 3 Abende verteilt... jetzt ist er leer... hat seinen Zweck als Überbrückung bis morgen erfüllt, mehr war es nicht für mich...

Jedenfalls ist es seltsam was mit mir passiert wenn ich es mal so vor mir ausbreite: ich bin übersersensibel den je, weine Nachts in meinem Bett und tagsüber überkommt mich das Verlangen... es ist seltsam... ich lerne langsam damit umzugehen.. aber es muss nich immer sein dass mich in jeder Sekunde dieses Verlangen überkommt... jede Minute mir wie Stunden vorkommt... das ist nich gerade schön... außer ... *sich seine Teil weiter denk*

 

Ich fühle mich in letzter zeit auch etwas komisch... es ist wie letztens schon beshrieben, als wenn mir jemand den Brustkorb zudrückt (nein, nicht so als wenn D. mir mit seinen Beinen den Brustkorb zerquetscht) aber es kommt einem solchen gleich... ich spüre.. Hitzewallungen in meiner Brust o.o ich weiß nich was das allles zu bedeuten hat... aber ich drehe bakd noch durch wenn ich nicht Hilfe bekomme... morgen bekomme ich sie hoffentlich... eigentlich heute... aber es wurde wegen Krankheit wieder mal abgesagt... iwoher kenn ich das? o.O aber immerhin hab ich morgen ne halbe Stunde bekommen... besser als gar nichts...

 

 

Ich hoffe sehr dass ich meine Hilfe morgen bekomme.. solange ich sie brauche.. denn sonst gehe ich kaputt o.o ich kann so nicht weiter leben.. mir geht der Alk aus... und zudem ist es keine Lösung. Es hat als Überbückung gedient, zu mehr taugt e snicht. Probleme schwimmen auf dem Alkohol... Nein, es muss was anderes sein. Auf die eine oder andere Weise... Ich bete zu den Göttern, dass mir Hilfe geschenkt ird... auf beide Weisen wenn sie mir es gönnen.. und besonders auf die eine Weise...

 

Edit: es zerreißt mein Herz es wird mit jedem Mal wo ich denke es ist besser geworden, auf einen Schlag wieder schlechter als vorher... so mit einem Mal *bäm* wie ein Schlag ins Gesicht (eher auf den Brustkorb) und du fühlst dich wieder so niedergeschlagen...traurig... ausgelaugt und schwach... der Alkohol ist weg... nur noch etwas ist da... ich brauche endlich Hilfe... ich drehe sonst noch durch... nein tue ich nicht... aber es werden, wenn es sich nicht bessert, Methoden wieder angewand werden... alte... Methoden...

17.3.10 21:26


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Der heutige Tag...

... war anstrengend o.o

 

Jede Minute kam mir vor wie eine Stunde... jede Stund wie eine halbe Ewigkeit... ein Tag weniger bis Mittwoch... ein tag weniger bis zu der Hoffnung auf richtige Besserung... ein tag weniger bis zu... eine hoffentlich eintreffenden Tag...

 

Die Zeit wurde während der Schulzeit mit Versuchen dem Unterricht zu folgen oder Dösen verbracht... die Freistunden mit Buchlesen oder SMS schreiben... besonders SMS schreiben...

 

Das hgeutige Gewfüphl war seltsam.. als ob die jemand deinen Brustkorb zuschürt... die den Atem raubt... du hast schwierigkeiten richtig zu atmen... ruhig zu bleiben.. dich überkommt sädnig ein seltsames gefühl... ich weiß nich wie ich es beschreiben soll... bedrückend... niederschmetternd...

 

ich habe heutefast ne viertel flasche Korn getrunken..auf fast leeren magen.. srafe mich heute iwie mit essensentzug o.o kein mittag..mein mittag waren meine schulbrote... abendessen normal... naja... vor einigen jahren hat der essensenztug für zwei/drei tage derbe wudner vollbracht... aber das macht der alkohol, zumindest abends wnen ich zu hause bin, wieder wett.. die wirkung lässts auch iwie wieder nach... schade eigentlich, dass die cola alle ist.. werde morgen derbe in versuchung kommen mir eine neue zu kaufen.. aber dann ist der di abend wenisgtens gerettet...

 

es ist nur zur überbrückung, bis mittwoch 4 uhr ist.. dann werde ich hoffentlich meine hilfe bekommen... keine 48 stunden mehr.. zum glück...

 

 

PS: verzeiht meine Rechtschreibung o.o bin noch etwas angetrunken...

15.3.10 22:01


Es heißt...

... durchhalten bis Mittwoch. Mittwoch wird sich hoffentlich alles bessern... ich hoffe ich kriege die geignete Hilfe, denn das der letzten fast 2 Jahre scheint nicht anzuschlagen... es geht mir nicht wirklich besser... ich brauch was neues... mir ist es egal wie mir geholfen wird... hauptsache...

 

Ich weiß nicht genau wie ich die drei Tage Schule rumbekommen soll... wir machen eh nichts mehr und es wird so unendlich viel Zeit zum Nachdenken geben... so unendlich viel Zeit, in der mir die Tränen kommen können... in der mich wieder das packt, was mich schon den ganzen Tag gequält hat... *seufz* ...

 

Ich weiß nicht wie ich meinen Zustand beschreiben soll... ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mit mir los ist.. ich bin so verändert in der letzten Zeit... ich ahbe vorher nie geweint, jahrelang nicht... und seit ein bis zwei wochen.. ein paar Tagen um genau zu sein... kommen minutenweise Attacken, in denne mir die Tränen in die Augen kommen o.o es ist... seltsam... so ein Wandel in so kurzer Zeit? Was ist mit mir los? Ich möchte es gerne wissen... was verändert mein ganzes Wesen so von Grund auf... was ist es?

 

 

Durchhalten bis Mittwoch... ich hoffe wirklich sehr... dass ich eine geegnete Hilfe bekomme... eine wirksame Hilfe... dass alles ... T.T erträglicher ist... und nicht erst der Griff zur Klinge wieder als Lösung gewählt werden muss....

14.3.10 22:01


Mein Leben...

... ist durchzogen von Trauer und seelischen Leid. Ich sitze auf meinem Bett, habe die Köpfhörer auf den Ohren, höre die eine Melodie... welche vermag die Zeit anzuhalten. Ich starre in den schwarzen Nachthimmel und höre die Melodie... die Geige spielt Töne der Melancholie... 105 Mal sind die Streichtöne der Geige zu hören... welche Assoziation geht in meiner Vorstellung damit einher? So, wie die Seite der Geige gestrichen werden, stelle ich mir vor wie eine Klinge meinen Körper streicht... insgesamt 105 Mal... hin ... und her... und hin... und her... 105 Schnitte, aus denen die Tränen fließen, die einzig am wirksamsten sind, was die Linderung der Trauer und des Schmerzes anbelangt... die Linderung, die schon seit Jahren gesucht und gefunden wird...



Die Klausuren sind vorbei... es war eine hammerharte Woche o.o Mittwoch von der Chemieklausur gleich nach Hause, gegessen und ins Bett gefallen... eine Stunde geschlafen... danach ging es mit dem Kopf wieder... aber es war die Situation, die seltsam war... es war eine Situation von... Schwäche... Schwäche... wegen der man ins Bett gefallen ist... Schwäche, die nicht nur physisch begründet ist... Schwäche, die vor allem psychisch der Fall ... Schwäche... was zeichnet Schwäche aus? Was ist Schwäche? Schwäche ist: Gefühle zeigen, Gefühle haben, sich den Menschen hingeben. Als große Überschrften... Es ist seltsam... sich bewusst zu machen dass man in gewisser Weise schwach ist... Schwach sein bedeutet verletzlich sein.. verletzlich sein bedeutet, dass Menschen in der Lage sind dir Schmerz und Leid zuzufügen... vor allem die Menschen, auf die man sich gefühlsvmäßig einlässt (wieder die Gefühle o.o). Im Grunde die Menschen, die einem am "Wichtisgten" sind, besitzen die Möglichkeit, dich am leichtesten und ehesten niederzustrecken... sei es ungewillt oder gewillt, ob mit Taten oder einfachen, sogar nur kleinen Worten...Es ist diese Schwäche, die ich irgendwie loswerden will... doch... gestaltet sich das immer und immer wieder zunehmend schwieriger...

Wieso nur? Ich will nicht mehr schwach sein... ich will nicht mehr verletzlich sein... ich will keine Schwäche mehr zeigen müssen... ICH WILL VERDAMMT NOCH MAL NICHT MEHR SCHWACH SEIN!!!!! Und doch bin ich gerade in dem Jetzt so verletzlich und empfindlich, wie ich es noch nie gewesen bin...


Es ist seltsam, der Umgang mit Menschen... speziellen Menschen... Fragen über Fragen... wies sollst du mit ihnen umgehen? Wie sollst du sie behandeln? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht... ich weiß nicht, wie ich sie behandeln soll... ich handle oft instinktiv... meine ganze Art beruht auf diesem Instinkt... ich weiß auch nicht, ob dieser Instinkt meine wirkliche Art ist oder die zur Routine gewordene Maske, die seit Jahren auf meiner Seele sitzt... ich weiß es nicht... ich weiß nicht, wer ich bin... ich weiß nicht, was mal aus mir werden soll, psychisch gesehen... ein heiterer, andere belügender Mensch? Oder ein ehrlicher, menschenverachtender Kerl... im Grund ebin ich ja wohl Missanthrop... doch irgendwie auch wieder nicht... ich brauche die Menschen, brauche bestimmte Menschen... und doch... machen sie mir Angst... die Beziehung zu den Menschen macht mir Angst... die Verletzlichkeit, die eine Beziehung zu Menschen mit sich bringt... Ansgt, wieder Leid, Trauer und Schmerzen zu empfinden... obwohl... sind sie nicht eh immer vorhanden?


Ich versuche, die Trauer in irgendeiner Weise zum Ausdruck zu bringen, mich den Menschen bzw. Bestimmten mittzuteilen, was los ist... versuchen zu ergründen, was mich bedrückt, was mir die Kehle zuschnürt, mir den Atem raubt... doch kann ich es nicht... es fällt mir zunehmend schwerer... ich mag ja irgendwo gerne... doch krieg ich es nicht zustande... den Schmerz hinauszuerzählen, ihn zu teilen, ihn nicht mehr in mich hineinzufressen... doch schaff ich es nicht... in meinem Innern habe ich es wohl gewusst... das es so kommen wird... in gewisser Weise.. ich nun hier sitze... mir die Kehle zugeschnürt ist... ich schließe die Augen... und verzerre in gewisser Weise das Gesicht... schmererfüllt... voll Trauer... ich frage mich, wieso ich manchen Menschen Dinge erzähle... ersuche ich doch nur Mitleid? In gewisser Weise... wahrscheinlich... wahrscheinlich... um daraus dann womöglich das zu erhalten, was ich suche... wenn ich es mir so überlege... hasse ich mich selbst dafür... ich bin im Grunde so berechnend... es sind Züge, die ich an mir hasse... ich verabscheue mein Inneres... mich selbst... in gewissem Maße... in gewisser Weise... ich will nicht jemand anderes sein... ich möchte irgendwo... einfach mit mir selbst klar kommen.......



Ich sitze auf meinem Bett... höre die Melodie... die Klänge der Geige.. die Klänge, die die Zeit anhalten... mein Blick geht gen Himmel und betrachtet die unendliche Schwärze, die sich mir offenbart... die Gedanken schweifen bei der Assoziazion... die Klinge liegt griffbereit einen Katzensprung weit entfernt in einer kleinen Kiste, wartet nur darauf ausgepackt zu werden und ihr Werk zu vollenden... der Blick geht gen Himmel, in die Unendlichkeit des schwarzen Nachthimmels... die Melodie erklingt und gibt ihre Töne frei... der Blick geht gen Himmel, die Augen schauen voll Trauer in die unendliche Schwärze... Trauer, die nicht verstanden wird... Trauer, die bleibt, wo sie ist... Trauer, die tief in dem erstarrten Herzen sitzt ... Tränen fließen über die Haut ... Tränen, die glitzern würden in der Sternen Glanz... es sind Tränen, die weiß wie die Reinheit selbst sind... weiße Tränen... die keinen Schmerz lindern, und doch wieder fließen... die einzige Frage die sich dabei jedoch stellt ist:


"Wie lange wird es noch dauern?"

14.3.10 01:09


Der Mensch...

... ist ein egoistisches, selbstsüchtiges Arschloch. Wie sehr sieht man es, wenn die Menschen nur über sich reden. Sie reden über sich, von sich, nur sie sind wichtig in ihren Augen. Wie mich das gestern angekotzt hat mir das Selbstmitleid einer Bekannten anhören zu müssen. Sie sieht nur sich selbst und ihre eigenen Probleme, kein Wunder dass sie seit 1,5 Jahren single ist o.o mit so einem egozentrischem Weibstück will kein Mann was zu tun haben. Ich habe Dinge auf die sie wunderbar hätte ansprechen können mehrnmals angedeutet und sie tat es nicht, so als ob ich nichts gesagt hätte hauptsache sie kann von sich erzählen. Wie mich das ankotzt...

 

 Der Mensch ist ein ruchloses Biest das vor Berechnung nur so stinkt. Er ist korrupt, bösartig und das Schlimmste was dieser Welt je passieren konnte. Man sieht es doch jeden Tag, wir bringen uns gegenseitig um und fürchten das was wir nicht kennen. Wir versuchen alles herauszufinden, alles zu hinterfragen irgendeinen Sinn in der ganzen Scheiße hier zu suchen. Generell dieser Wissendurst in manchen Dingen geht mir tierisch gegen den Strich -.-. "Aber warum seid ihr nicht mehr zusammen?" wie mich solche Fragen nerven. DARUM VERDAMMT NOCH MAL!!! Ich brauche mich vor NIEMANDEN wegen meiner Taten rechtfertigen, es ist MEINE Sache was ICH mit meinem Leben anstelle und welche Entscheidungen ich auf meine Schultern nehme. Zumal diese Sache etwas ist was nur mich und der anderen Person etwas angeht >.< das solche Leute es nicht schnallen....

 

 "Ihr scheint das aber beide gut wegzustecken..." ja, natürlichich überwinde mal eben so eine Trennung, klaaaaaaar o.O als ob das für beide Parteien so einfach wäre. Ihr dreckiges Menschenpack siieht nur das was ihr sehen sollt, dass ihr naiven dummes Miststücke das nur nicht sieht ist mir Tag für Tag immer wieder eine Freude. Ich lass die Außenwelt nicht durch meine Stimmung wissen wie es mir geht. NATÜRLICH nimmt mich die Trennung mit was denkt ihr denn o.o es ist nicht einfach einen Menschen so bewusst zu schaden wie in einer solchen Weise. Selbstverständlich leide auch ich darunter, ich bin zwar Missanthrop aber kein gefühlsloser Eisklotz -.- diese ganze Geschichte wird mich auch noch weiterhin die nächste Zeit beschäftigen aber so ist das nun mal... ich werde auf die ein oder andere Weise damit klar kommen...

 

Wenn ich die letzten Jahre revue passieren lasse, muss ich zugeben dass ich viel verloren habe. Menschen... hier welche, die mir wichtig waren, d welche die ich mochte... und letzten Endes sind es drei Menschen, bei denen es sehr gravierend ist, vor allem seelisch. der Rest ist vollkommen unwichtig, es sind Menschen die man nur in den Wind setzen kann, doch die anderen drei... da wäre zum einen der Mensch in B. ... bei ihr war es schon schön, mit ihr... und alles kaputt gemacht durch meine Art... dann jemand in NRW... da swar was ganz besonderes und hätte alles werden können...und auch das habe ich durch meine Art kaputt gemacht... zu Letzt habe ich die Freundschaft zu einem Menschen verloren, es wird nie wieder so sein wie vorher...

Also fassen wir zusammen: etliche "Freundschaften", dazu zwei Beziehungen und zwei wichtige Freundschaften... einen ganz besonderen Menschen... tolle Bilanz -.- ich schaff es immer wieder mir mein Leben in gewisser Weise zu versauen... ich sollte wirklich nicht mit Menschen einhergehen, das könnte irgendwann noch böse Folgen haben... Aber... jetzt geht es immerhin Richtung Mittelweg: regulierte Kontakte. Vielleicht schaff ich es, solche "Bindungen" einigermaßen haltbar zu machen... oder wie ich es nennen soll...

 

 

In gewisser Weise unbegreiflich, dass Menschen mich als "wichtig" erachten, mich mögen... irreale Illusionen... seltsam... und doch scheint dem so zu sein... wenn ich ehrlich bin ich denke ich will weder glücklich sein noch dass es mir gut geht. Etwas in mir will das nicht und ich arbeite seit Jahren schon darauf hinaus, dass der Zustand erreicht ist der mir bald bevorsteht. Um ehrlich zu sein, in gewisser Weise gefällt mir die Vorstellung... jedoch wird sich zeigen, was in Zukunft sein mag... EINEN Plan habe ich, und der wird um jeden Preis realisiert. Das ist etwas was ich mir in den Kopf gesetzt habe und für diesen Wunsch gehe ich wenn es sein muss über Leichen... im bildlichen Sinne ^^

8.3.10 21:56


Illusionen...

... bestimmen das Leben, sind das Leben. Wir leben in einer Welt aus Illsionen, nichts ist so wie es scheint und schon gar nicht so wie wir es gerne haben würden. Jeder Mensch besitzt Illusionen und pflegt diese, trennt sich nur schwer von ihnen. Manch einer besitzt mehr, manch einer weniger. Und manch einer besitzt fast ausschließlich Illusionen...

 

Mein ganzes Leben besteht aus Illusionen. Hier sind sie, da sind sie... in gewisser Weise überall... und am meisten bei den Menschen.  Ich dachte immer ich kann unter ihnen leben, einer wie sie sein, doch dem ist nicht so. Ich werde nie wi sie sein und ein sorgenfreies Leben unter ihnen wird mir ebenfalls immer verwehrt bleiben. Illusionen darüber, dass ich für andere Menschen etwas von Bedeutung verkörpere. Irendwo wünsche ich es mir und es scheint ja auch so zu sein, nur will das nicht in meinem Kopf, und vor allem nicht in mein Herz. Ich kann den Menschen nichts bedeuten, ich will ihnen nichts bedeuten und doch will ich es... Illusionen darüber dass Menschen die man als "wichtig" erachtet nicht so sind wie man sie gerne hätte. Oder besser gesagt, die Beziehung zu den Menschen ist nicht so, wie sie gerne sein sollte. Illusionen, die ich mir vorspiele, die Maskerade die mich tagtäglich mehr und mehr meiner Kraft beraubt, mich schwächt, un mich im Endeffekt nur noch verletzlicher macht.

 

Elend sein und glücklich scheinen ist die größte Qual.


Viele von uns tragen eine Maske um nicht verletzt zu werden, aber gerade dadurch machen wir uns verletzlich.

 

Wie wahr das doch ist... die Kraft weiter das Spiel zu spielen schwindet mit jedem Tag mehr und mehr. Ich bin dnakbar für die Abende und Nächte, die ich ganz für mich habe, alleine... auch wenn ich mir selbst eine Maskerade vorspiele in gewisser Weise... jedoch ist es alleine in gewisser Art besser zu ertragen. Und doch ist da die Sehensucht nach Menschen, nach bestimmten Menschen... aber... in gewisser Weise sind sie verloren...

 

 

Ich muss mir endlich mal überlegen, was gut für mich ist. Denn davon hängen meine Entscheidungen ab, die ich in naher Zukunft zu treffen habe. Entscheidungen, die mein ganzes Leben verändern werden. Ich muss es in Erfahrung bringen und danach handeln... "The easy way is not allways the right way" durfte ich heute an der tafel lesen, wie paranoid mich das wieder gemacht hat ob des Gespräches gestern Abend o.o ich fühle mich regelrecht verarscht. Ich muss eine Lösung finden, und zwar so schnell wie möglich. Auch wenn der einfache Weg nicht immer der richtige ist, so ist er dennoch einfach und lässt sich bewältigen... und lieber überhaupt einen Weg gehen, bevor man nur auf der Stelle sitzt und nicht weiterkommt...

 

Es ist seltsam wie sehr sich die Empfindsamkeit ändert...vor Wochen noch wäre ich nie auf die Idee gekommen, Nachts im Bett zu liegen und dass mir Tränen aus den Augen rollen... und heute? Geschieht es fast jeden Abend. Trauer über etwas, dass ich nur ernahnen kann. Trauer über das Glück, das einfach hingegeben wurde. Trauer ... und oft das Unwissen, wieso man so traurig ist und die Nächte mit dem Vergießen weißer Tränen zubringt...

2.3.10 23:43


Ich ...

... war, bin und werde immer ein Einzelgänger bleiben, der heutige Tag hat mir dieses nur wieder ein mal mehr in mein Bewusstsein gebrannt. Wir waren heute in G an der Uni und haben uns das da mal alles ein bisschen angeschaut. Für mich ehrlich gesagt reine Zeitverschwendung, da ich nach C. gehe. Das einzig sinnvolle an diesem Tag war, das ich wen von Wacken getroffen habe, der dort studiert. Gleich schnell angerufen er soll doch mal vorbeikommen und schwups war er da. Aber trotzdem, wie gesagt, ich habe wieder gemekrt, dass ich der pure Einzelgänger bin. Aber ich wusste von vornherein, dass mir dieser Tag da snur einmal mehr zeigen wird...

 

Zudem habe ich heute eine sehr unangenehme Erfahrung gemacht o.o ich weiß jetzt, dass ich definitiv NICHT für das unter Menshcen sein gemacht bin. Folgendes ist passiert: als ich alleine von der Innenstadt zurück zur Uni und bei Mc's kurz Halt gemacht habe, war mir die gesamte Situation plötzlich verdammt unangenehm. Mir wurde warm.. ich fühlte mich ziemlich unsicher. Wie soll ich es beschreiben? Ich hatte das Gefühl, vollkommen schwach in dieser Menge von Menschen zu sein. Schwach, hilflos, erbärmlich... ich hatte vorhin eine gute Formuliereumng... ich kann es nicht genau beschreiben, aber kennt ihr das Gefühl, wenn man Menschen in gewisser Weise seelisch/psychisch hilflos ausgeliefert ist? Du bist angreifbar, verletzlich, jeden Moment könntest du getroffenw erden, es ist die Angst die dir durch deinen Körper treibt, Scham, Erbärmlichkeit dafür dass du so schwach bist, nicht unter diesen Menschen "normal" leben kannst... es ist schwer zu sagen, wie sich das angefühlt hat, aber am liebsten hätte ich mich in dem Moment verkrochen und mir mein Becken bis zum Knochen aufgeschlitzt damit das Gefühl und diese Unsicherheit weggeht o.o

 

Als ich dann wieder in der Uni saß, nicht mehr unter dieser Masse von Menschen, hatte sich diese ganze Sache nach ner Stunde wieder gelegt... Wenn ich so genauer darüber nachdenke, dann macht mir der Umzug in naher Zukunft einige Gedanken... Ich kann nicht unter Menschen sein o.o ich verabscheue es in "freier Natur" ... unter Mneschen, die einen verletzen können. Wieso muss das ganze Leben immer aus dem Kontakt mit Menschen bestehen? WIESO VERDAMMT NOCH MAL KANN ICH NICHT EINFACH MAL MEINE RUHE HABEN?!?!?!?!?!?!?! Einfach alleine, Ruhe haben, einsam sein... ich weiß nicht inwieweit ich den Druck der in C. auf meiner Psyche lasten wird aushalten kann o.o ich werde mir meine Psyche definitiv nicht kaputt machen, und wenn ich wieder zu den alten Mitteln greifen muss, das ist es mir wert bevor ich noch verrückt werde und mir ne Kugel durch den Kopf jage weil ich es nicht mehr aushalte... Lieber so als das andere...

 

Wenn ich es mir recht überlege, wird es wohl eh wieder auf die alten Mittel hinauslaufen, egal ob es nun psychische Lasten gibt oder nicht. Die alten Methoden sind eben noch die besten... 

1.3.10 22:02


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