___LoSt In A FrEeZiNg HeLl
Kälte?! Liebe?! Menschen?! Einsamkeit?!

Die meisten bezeichnen jene Menschen, die sich nicht sehr stark im emotionalen Sinne auf Mernschen einlassen oder an sie binden, als kalt. Wir sollen angeblich gefühllos, egoistisch und gleichgültig allem Lebens gegenüber sein, nur nicht dem usneren.


Diese Behauptung ist grundlegend falsch!


Der Umstand, sich nicht emotional auf einen Menschen einzulassen hat mehrere Gründe bzw kann mehrere Gründe annhemen:


Selbstschutz davor, sich zu sehr abhängig zu machen, sein Leben viel zu sehr auf einen Menschewn hin auszurichten. Es mag ein schönes Gefühl sein, einem Menschen so sher nahe zu sein, wenn mann sich eggenseitig liebt und achtet und miteinander Leben kann, das will ich bestimmt nicht abstreiten. Doch falls sich dieser Zustand irgendwann mal ändert oder der andere diese Gefühle nicht im selben maße erwidert, ist diese Anhänglich- und Abhängigkeit sehr schädlich für unsere Psyche. Selbstschutz also, einem Menschen nicht zu sher zu verfallen, um selbst nicht irgendwann im Wandel der Zeit zu große Schmerzen zu erleiden


Wahrung der Freiheit, die für manche Mneschen wirklich essenziell sind. In meinem Fall wohl sehr stark, denn wurde mir in den letzten neun jahren jegliche Freiheit in alltäglichen Dingen genommen. Immer gibt es Kontrolle, Unterjochung und genaue geregelte Abläufe. Die Routine in meinem alltäglichen Leben ist ermüdend, die Kontrolle tribt mich immer mehr in den Wahnsinn. Ich will raus auss diesem System, raus aus der Kontrolle, den Pflichten, den Gesetzen, den Bestimmungen. Ich will hinaus und endlich MEIN Leben so leben, wie Ich es für richtig halte. Keine Kontrollen, was ich wann und wie viel esse, wann ich wie viel am PC sitze, wann ich wie lange auf bin oder wie lange schlafe. Was für Klamotten ich mir kaufe. Ich will, was dies angeht, endlich ganz und gar selbst für mich bestimmen können. Und zwa in wirklich allen Bereichen des Lebens.



In voraussichtlich 69 Tagen erhalte ich die mir zustehende Freiheit. Dann bin ich Herr über mein Leben, mit meinen Regeln und meinen eigenen Tagesabläufen. Keine Kontrolle mehr, keine Tyrannei, nichts. Nur ich selbst und mein Leben.



Wir "kalten" Mneschen sind durchaus in der Lage uns auzf andree Menschen einzulassen, und das Schicksal derjeniger wenigen, due uns (bzw mir) am herzen liegt, lässt mich gewiss nicht kalt. Es gibt menschen, die ich für mich als wichtig erachte, es gibt Menschen, dnene ich mit allen Mitteln helfen will. Doch auf emotionaler Ebene nur bis zu einem bestimmten Maß.



Das Etwas "Liebe" wurde von irgendejemanden vortausenden jahren erfunden, dass der Mann sich an einer Frau bindet und sie nicht bei der erstbesten Gelegenheit tötet. Diese sogenannte Liebe wurde erfunden, dass der Mensch nicht austirbt und sich in Familien entwickjelt, Nachkommen zeugt und diese ernährt. Liebe damals erfüllte nur den Zweck, ddass die menschliche Rasse überlebt.


Wozu dient die Liebe heute? Ein Mensch kann sich heutzutage wunderbar selbst ernähren, braucht keinen festen geliebten Partner, um Nachkommen zu zeugen (Frauen via Spermabanken und Männer suchen sich eine Leihmutter). Es gibt viele Möglichkeiten, Nachkommen in die Weelt zu setzen ohne, dass "Liebe" im Spiel sein muss. Liebe erfüllt heutzutage nicht mehr den Zweck, den es vor tausenden von jahren erfüllt hat, Liebe ist heute ein gefühl, welches sich daraif gründet, einen Partner zu finden, mit dem man glücklich sein kann oder mit dem ein glückliches Leben denkbar wäre.


Doch was ist Liebe für mich?


Ein Geühl, durch welches man Seeligkeit erfährt als auch Schmerz, positives als auch negatives. Doch allem voran ist es ein Gefühl, welches abhängig macht. Es macht dich undd ein leben von einem Menschen oder auch mehreren, wenn man sich sehr auf seine Familie beispielssweise einlässt. Es macht abhängig, und da liegt wohl der Knackpunkt in meinem Denksysteem. Ich definiere Abhängigkeit nicht vorrangig als etwas negatives, doch definiere ich sie als etwas, was mich in meiner Entwicklung und Freiheit einschränkt. Mein ganzes Leben lang war ich abhängig von meiner Mutter, die letzten neun jahre mit abhängig von ihrer Freundin, die uns zwar wie ihre eigenen Kinder liebt, und aber auch im selben maße kontrolliert und manchmal auch tyrannisiert. 19 beschissene Jahre lang war ich abhängig und unter Kontrolle. Dies muss für mich jetzt endlich ein Ende haben.


Ich wil, raus aus der Abhängigkeit, raus aus der Kontrolle, raus aus Pflichten die ich nicht mehr eingehen will.




I want out!

To Live my life alone.


I want out!

To chill things on my one.


I want out!

To live my life and to be free!




Der Umstand, dass ich es allen Menschne in meinem Leben nicht recht machen kann, ist allgegenwärtig. Wie geren würde ich es jedem der Menschen recht machen, die mir nahe stehen. Wie gerne würde ich J in einer Beziehung glücklich machen? Wie gerne würde ich meiner Mutter aus ihrem Leben mit der Tyrannei befreien? Wie sehr würde ich meinen Brüdern aus dieser Tyrannei helfen? Wie sehr würde ich dem ein oder andreen noch helfen, wieder glücklich sein zu können mit seinem/ihrem Leben?


Und doch: Kann ich es nicht!


Ich kann es nicht, es geht nicht. Man kann eben nicht alles haben, und mein eigenes Leben wegen andre zu vernachlässigen oder hinten anzustellen ist mir gegenüber nicht fair. Fair auch andreen nicht gegeüber, denn wer mag schon in einer Lüge leben, so schön sie vielleicht auch sein mag.



Nein, es mag mich zutiefst traurig machen, doch werde ich nicht mein eigenes Leben hinter das jener Menschen stellen, die mir viel bedeuten und wichtig sind. Wer meine Gefühle von Freundschaft, Zuneigung und Sympathie nicht zu schätzen weiß, die sehr wohl vorhanden sind und bei dem ein oder andren mehr als mir vielleicht gut täte, der soll sich selbst und mir bitte einfach den Gefallen tun und gehen. Ich zwinge niemanden meine Gegenwart auf, jeder soll seines Leben Herren bleiben.



Doch lasse ich mir von eeimanden irgendwelche Vorwürfe machen. Ich versuche für alle immer nur das Beste zu erreichen, ich habe mir Mühe gegeben, die Menschen zufrieden zustellen und auch glücklich zu machen. Ich habe mich selbst hinter anderen gestellt, weil ich dachte ich könne so jemanden wichtiges glücklich machen. Ich habe es versucht, die Dinge so herbeizuführen, dass alle Beteiligten glücklich und zufrieden sind soweit es geht.


Doch klappt es einfach nicht. Ich kann nicht lieben und abhängig werden. Ich kann nicht mehr als eine tiefe Freundschaft und sympathie entwickeln, ich kan J nicht die Besatändigkeit geben, die sie braucht. Ich kann ihr und allen anderen "nur" einen guten Freund geben, der immer an der Seite des jeweiligen steht und mit ihm als Freund nach vorne blickt, ihm hilft, Steine im Leben aus dem Weg zu hiefen und in allem möglichen zu helfen. Ich habe mein Bestes gegeben und ich werde auch weiterhin mein Bestes geben, jenen Menschen zu helfen, die wichtig sind.



Doch lasst Euch allen eines gesagt sein: Verurteilt mich nicht, wenn meine Taten nicht ausreichen! Mehr als mein Bestes geben kann ich nicht. Mehr als nur das Beste für Euch wollen kann ich ebenfalls nich. Und wenn mein Bestes leider nicht ausreicht, ist es eben so und es liegt weder an Euch noch vor allem an mir. Die Schuld liegt bei niemanden, es gibt einfach Dinge die recihen nicht aus und sollen so eben nicht sein!


Wer also meint, dies nicht akzeptieren zu können, der soll gehen, ich zwinge niemanden bei mir zu bleiben...




Einsamkeit ist die Glückseligkeit in jeem leben. Wer mit sich selbst ind er Einsamkeit zurecht kommt, wird auch mit allen andreen auf dieser Welt zurecht kommen.


Es ist seltsam, wie oft dieser Gedanke sich bisher in meinen Kopf eingeshclcihen hat. Seltsam, dass ich immer wieder auf diesen einen Gedanken zurück komme. Seltsam, dass mir immer wieder diese eine Tatsache bewusst wird, dieser eine Wunsch für die Zukunft in mir aufflackert. Dieser eine Wunsch, der ab und an immer wieder in greifbare Nähe rückt...




Ich habe den Entschluss gefasst, mein Medikament abzusetzen. Der Grund dafür ist einfach: ich will endlich alleine mein Leben in den Griff kriegen, meine Sucht nach der Selbstverletzung alleine und ohne Hilfe Seitens Medikamente und Therapie bewältigen. Wenn es in 69 Tagen nach Ch geht, werde ich keine Hilfe in Form von Therapie und Medis haben. Ich will sagen können, ich habe es alleine und aus eigener Kraft geschafft, ohne irgendeine Hilfe. Alleine und aus eigenem Antrieb, wie vieles andree auch was ich in meinem Leben bisher erreicht habe...

24.6.10 12:32


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Was ist real?

Was von all den Dingen, die um uns herum geschene und mit uns geschehen, sind real?

 

 

Ich verliere irgendwo immer mehr den Blick für das, was "real" zu sein scheint. Doch frage ich mich immer mehr, WAS ist real?

 

Ist es real, dass ich lebe?

Ist es real, dass ich hier gefangen bin?

Ist es real, dass ich träume?

Ist es womöglich real, dass ich in einer "Traumwelt" lebe?

Sind meine Träume real?

Ist es real, was die Menschen um mich herum tun, was sie fühlen, denken?

Ist es real, was ICh fühle, denke, tu?

Wenn ja, WAS denke, fühle und tue ich?

 

 

Ich frage mich immer mehr, was die Realität ist.

 

Was ist Realität? Was ist Illusion?

 

Ich verkrieche mich in einer Scheinwelt, in einer Welt die nur in meinem Kopf und meinem PC existiert. Ich flüchte vor Dingen, die mich belauern, die mich einholen. Ich flüchte vor dem, was sich in meinem Leben, sofern es real ist, abspielt. Die Flucht in einer Welt die nicht wirklich existiert. Ich bin nicht so naiv und sage, ich verziehe mich in eine Art Traumwelt, eine eigens ausgedachte Welt in der die Dinge so laufen wie ich es gerne hätte. Nein, ich denke mich vielmehr in Welten hinein, in Welten von meinem PC erschaffen, eine Welt in der ICH bestimmen kann. Eine Welt, in der ich nicht gefangen und Regeln unterworfen bin. Scheinwelten aus der vergangenheit holen mich ein. Oder zumindest denke ich mich für kurze Zeit dort hinein.

 

Meine Stimmung wird mit der Zeit wieder leicht trauriger. Ich weiß nicht genau wieso. Vielleicht, weil sich einfach vieles ändert, verändert hat und ändern wird. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, ich kann nur vermutungen anstellen...

31.5.10 12:51


Bewusstsein...

... von Tatsachen, die da sind...

 

Ich bin ausgemustert worden, es war im Grunde von Anfang an ersichtlich. Aber dennoch... es ist ein einigermaßen gutes Gefühl zu wissen, dass ich aus dem Schneider bin. Das heißt ich kann gleich im Oktober studieren, im September ausziehen und dann endlich frei sein. Freiheit... ein so schönes Wort. Ich freue mich ehrlich gesagt wirklich auf diese Zeit. Vielleicht kann ich dann endlich meine Ängste überwinden... richtig überwinden. Ohne irgendeine Hilfe...

 

Wie Medikamente zum Beispiel. Ja, ich bekomme jetzt eines von dem Arzt. Es ist nur ein leichtes Antidepressivum, aber es scheint jetzt schon nach 6 Tagen merklich zu wirken. Ich merke es an bestimmten Situationen, oder auch generell an meiner Stimmungslage. Ich bin ausgeglichener, ruhiger in der Seele wenn man es so beschreiben mag. Zwar gehen mir bestimmte Dinge immernoch nahe, aber... ich nehm ja bald die doppelte Dosis und wenn sich das Medikament eingeschlichen hat in 3 Wochen, sieht das bestimmt auch wieder anders aus...

 

Ich frage mich manchmal, ob ich ein Gespür dafür habe, den richtigen Menschen zu "begegnen". Diese Internetbekannscthaften... es ist schon seltsam... manchmal hab ich wirklich das Gefühl, dass es kein Zufall sein kann an was für Menschen ich manchmal gerate... aber irgendwie... doch Zufall? Irgendwo nur unschwer.... aber gut, keine weiteren Gedanken darüber -.- einfach so hinnehmen und gut ist.

 

 Morgen habe ich die letzte schriftliche Prüfung. Abgesehen von der letzten AUfgabe in Politik lief es soweit ganz gut... am Dienstag hab ich die mündliche, sogar Vormittags, was mir ganz gut passt. Demnach könnte ich eigentlich am Mittwoch schon nach Hessen fahren... wobei das zZ ziemlich unsicher ist, ob das wirklich klappt... ich mein... ich kann verstehen wenn man Angst davor hat, mich wirklich kennenzulernen wenn man all diese Dinge über mich weiß... ich nehme es ja auch niemanden übel o.o nur wäre Ehrlichkeit besser angesagt als Dinge einfach vor sich herzuschieben... Es wäre schade, bestimmte Menschen nicht kennenzulernen... denn es ist schon etwas anderes, wenn man denjenigen wirklich mal kennengelernt hat, den man doch ziemlich nahe an sich heran lässt...

 

 

Das Bewusstsein dafür, bald frei sein zu können. Es ist zur Zeit das einzigste, worauf ich mich wirklich richtig freue. Denn endlich frei zu sein... wunderschöne Vorstellung. Damit einhergehend sind dann hoffentlich besuche, vor allem auch von bestimmten Personen, die auch gerne mal für ein Wochenende kommen können... und vielleicht bringt mich das sogar enger mit meinen Geschwistern zusammen, denn sie können wenn sie wollen ebenfalls gerne mal ein WE kommen, sobald ich ausgezogen bin. Denn es ist ehrlich gesagt schade, wie wir uns manchmal gegenseitig behandeln oder generell die Beziehungen untereinander so sind... aber was will man machen, hier in diesem Haushalt? Nichts, deswegen heißt es abwarten und hoffen, dass sich später alles wieder richten wird.

 

Ich gehe seltsam zuversichtlich durch die Welt, versuche Dinge nicht als zus ehr schlimmm zu betrachten und es einfach als Schicksal stehen zu lassen. Es hilft etwas, die Dinge so zu betrachten. Ich sage nicht, dass sie mir gleichgültig sind, das sind sie gewiss nicht, aber die Ereignisse einfach aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und sie anders hinzunehmen, ist ungemein hilfreich für die Psyche... auch, wenn es es schade ist... viele Dinge ... wie sie passieren und so.... wie sie sich entwickeln...

 

 

 "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er entweder tot oder unvorstellbar grausam!"

26.4.10 12:35


Aus der Scheinwelt...

... gerissen und wieder in die Realität geschmissen.



Mein Leben zieht an mir vorbei. Ich lebe jeden Tag dahin, alles zieht wie ein langweiliger Film an mir vorbei. Ich verliere immer mehr den Sinn in der Wirklichkeit. Ich will anscheinendn nicht begreifen, wie die Realität ist. Ich verstecke mich, weil ich Angst habe, mich dem zu stellen, was auf mich zukommen wird.



Übermorgen habe ich meine erste Prüfung. Es ist seltsam... in den nächsten drei Wochen entscheidet sich mein ganzes Leben, oder zumindest die nächsten jahre. Die Abiprüfungen, die ich bestehen muss... dann Mittwoch die Musterung, die wohl härteste aller Prüfungen und jene, die mein Leben entweder verbessern oder zerstören wird. Ich will nicht ein weiteres Jahr hier bleiben, hier in diesem "zu Hause". Ich ertrage es nicht länger, mit jedem Tag wird es schwerer und schwerer. Die Last auf meinem Herzen wird von Tag zu Tag unerträglicher. 142 tage noch, dann bin ich vorrausichtlich weg, dann bin ich endlich frei... sofern nichts dazwischen kommt. Wenn der Bund mich nicht ausmustert, dann ist aus der Traum von 142 Tagen, aus der Traum von früher Wegziehen, aus der Traum von Freiheit...


Geschmissen in die eiskalte Realität. Es wird zunehmend schwerer für mich, den ab und an aufflackernden Gelüsten nach Blut und Schmerz zu widerstehen, der Lust, die liebliche Klinge zu nehmen und die extremen Gefühle zu beenden. Zuneigung, Zorn, Hass, Angst und die immer mehr werdende Aggressionen... ein kleiner Gegenstand der all dies mir zu nehmen im Stande ist. Ein kleiner liebevoller Gegenstand, der mir einen Schmerz bereitet, der den anderen erstickt. Ein liebreizender Schmerz, süßer als jeder Honig der einen auf der Zunge zergehen kann... Ich kämpfe stark damit, in den ausbrechenden Situationen wieder danach zu greifen. Wenn der Hass aufflackert und die Aggression und den Zorn schürt, die Angst um die nächsten Wochen aufkeimt, oder einfach die Gefühle zu den wenigen Menschen, die mir etwas bedeuten, wieder hockommen... All das... klingt es nicht albern? Wegen solcher Dinge sich den Kopf zu zerbrechen, mir das Leben schwer zu machen? Nun... vielleicht ist es das, doch ist es mein Empfinden. Und meine Schwäche, dass ich mit derlei Empfindungen nicht umzugehen vermag...



Die Tatsache... eine Illosion? Eine Tatsache? Oder Illusion? Odr doch eine Tatsache?

Menschen... bestimmte Menschen... wer bin ich für sie? Nicht der, der ich gerne sein würde... will ich den Menschen etwas bedeuten? Vielleicht... will ich jenen Menschen etwas bedeuten? Bestimmt... bedeute ich ihnen etwas? Bestimmt... NICHT. Wieso mache ich mir selbst immer etwas vor? Ich rede mir permanent immer etwas ein. Sie mögen mich, sie tun es nicht... dann tun sies wieder doch und dann wieder nicht... es ist die TATSACHE, dass ich nicht der Mensch für die wenigen bin, der ich gerne sein will... die ILLUSION zu glauben, ich könnte jemals dieser Mensch sein. Was mach ich mir vor, es gibt immer wen anderes im Leben, und ich bin unwichtig... es gibt wichtige im Leben jener als mich, ich bin nur jemand der irgendwie dahergelaufen kommt... ein Unbekannter... ein Niemand... uninteressant... man muss nicht mit mir reden... wieso auch?


Also doch die pure Einsamkeit? Mich letzten Endes doch selbst den vier Menschen verschließen, die Zugang zu etwas haben? Den zweien (oder dreien??), die Gefühle wecken... verstoßen aus meinem Leben, hinfort... denn... ich bin nicht wichtig... Einsamkeit... Zurückgezogenheit... Alleine sein, nur ich selbst... verschlossen das Herz vor jenen... Ist es nicht immer so, dass jene Menschen, die uns nahe stehen, die meiste Macht besitzen, uns z verletzen? Sei es mit kleinen Worten, falsch gewählten Worten, oder auch eben gar keine Worte, nämlich Verschwiegenheit, Stille... In der Einsamkeit etwas suchend... doch was? Was suche ich bei jenen Menschen, die ich NOCH an mich heranlasse? Ich weiß es nicht... es sind andere Menschen in ihre Leben da, andere... und ich? Ich bin nicht da... weder Physisch noch psychisch... ich bin... nicht da, aus dem Bewusstsein, werde schnell wieder aus dem Bewusstsein verdrängt. Ich bin und bleibe eben... einfach nur jemand, der dahergelaufen kommt... und bin eben nicht der Engel... nein... kein Engel... einfach nur jemand dahergelaufenes.....



Der süße Schmerz als Befreiung? Als das was mich am Leben hält? Aber das kann es doch nicht sein... und doch... will ich es wieder spüren, ungeachtet der Konsequenzen... meine hand greift nicht nach dem Handy... ich melde mich nicht jemanden... ich schweige... fresse es wie eh und jeh in mich hinein... ich will sie nicht belasten... eine faule Ausrede? Ich weiß es nicht... ich war nie der Mensch der sich, wenn er Probleme hatte, an andere gewand hatte... vielleicht vertraue ich ihnen auch nicht, ich weiß es um ehrlich zu sein nicht... eigentlich würde ich schon gerne etwas sagen, aber ich will es auch nicht zeigen... meine Schwäche, mich ofenbaren, öffnen... mir kann doch im Endeffekt keiner von ihnen helfen, weil sie nicht da sind... und wenn sie da sind, ist mein Geist zu distanziert... sind sie zu weit weg, ist der Geist offen... sind sie nahe, ist der Geist fern... Zwickmühle... und kein Mittelweg in Sicht... also bleibt mir lediglich der süße Schmerz als Ausweg? Es ist traurig... einfach nur traurig...




Was ist traurig? ...


Dass ich alleine bin...


Aber Du hast doch Menschen die zu dir stehen...


Lasse ich sie bei mir stehen?


Aber sie wollen Dir helfen...


Will ich mir helfen lassen?





Ich bin alleine... immerzu alleine... ich bin ein mesanthropisches Arschloch... und ich bin alleine... ich will Mitleid... jedes Wort dass ich hier schreibe schreit so sehr danach... ich hasse mich >.<


Ich sollte mich meinem Schicksal beugen... und endlich wieder jenes tun, wonach es mich seit Monaten verlangt...



Ein einziger, süßer und befreiender Schmerz....

11.4.10 23:35


Gefühlschaos...

... dieses Wort trifft wohl am besten, was zZ in mir vorgeht.


Ein stetiger Wandel der sich immer mehr in meinem Leben vollzieht. Zuerst driften die Menschen aus meinem Leben... dann fliegen sie wieder hinein und alles scheint fast so, als wäre diese Art "Unterbrechung" nie gewesen... eine Zeit in der kein Kontakt herrschte, oder nur sehr wenig, in der man alleine dasteht und sich immer wieder fragt: Wofür lebe ich eigentlich?



Wofür lebe ich?


Für meine Familie? > keinen Draht mehr zu


Für meine Freunde? > die besitze ich nicht


Für wichtige Menschen? > die werden in gewisser Weise immer unwichtiger


Für mich selbst? > wieso sollte ich für mich leben?



Ich frage mich diese Frage immer mehr. Wöfür lebe ich? Ich weiß es nicht genau. Es wandelt sich so viel in letzter Zeit... die Beziehung zu jenen Menschen, die wichtig sind... Zwei der vier kehrten zurück, doch wird es nie so sein wie es vorher war. Nie das, was es vorher einmal gewesen ist... nie so, wie man es gerne hätte. Nichts ist perfekt, ebenso wie niemand perfekt ist. Wie wahr wie wahr... Und nichts wird perfekt sein... nein, nie und nimmer...


Mensche kehren zurück. Kehren zurück in mein Leben, obwohl ich sie schon aufgegeben habe. Sie kehren zurück, und bringen alles durcheinander. Die Gefühlswelt. Mein Inneres. Ich bin beeinflussbar... in vielerlei Hinsicht, wenn ich dem Menschen verbunden bin... viel zu leicht beeinflussbar, das ist nicht sonderlich gut... Die Gefühle machen mich schwach, bringen mich von dem Weg ab, den ich einzuschlagen vorhabe... drei Menschen... drei Namen...



Die Frage steht immernoch aus. Ich habe oft darüber nachgedacht in letzter Zeit. Und ich bin immer wieder zu dem einen Schluss gekommen: ich werde nur noch EINEN einzigen Menschen an mich heran lassen. Ein einziger Mensch wird meine Liebe erhalten, und zwar meine gesamte Liebe. Ihr wird mein Herz gehören und nur ihr alleine... ihr, welche den schönsten Namen der Welt trägt... doch... ist sie noch nicht geboren... aber sie wird geboren werden, und wenn meine Suche beginnt, werde ich sie finden, sie auswählen... sie wird dann der Mittelpunkt meines Lebens werden... und dann habe ich meine Lebensaufgabe erfüllt und ein Kind großgezogen, dann, kann ich in mit ruhigem Gewissen sagen: Ich hab etwas in meinem Leben geleistet! Also besteht meine Lebensaufgabe darin: eine gute Ausbildung und einen guten Job finden, dass ich meiner Tochter ein gutes Leben sowie eine gesicherte Ausbildung bieten kann.


DAS ist mein Traum... mein einziger, der noch verwirklicht wird.




Gefühlswirrwar trifft es wie das Chaos wohl sehr gut. Ich bin durcheinnader... ich sollte mich sammeln und verdammt noch mal zusammenreißen o.O ich bin bisher immer sehr gut die Schiene der Verachtung gefahren, ob gegen engere oder weitere Bekannte, es war immer gut. Ja verdammt, ich brauche Menschen, Kontakt zu manchen von ihnen. Doch werde ich durch diese Menschen schwach -.- und egal was manch einer meint, ich werde dadurch schwach, die Gefühle machen mich schwach... also ist die Einsamkeit immer noch eine Option, neben dem geregelten Kontakt... eine wahrlich verlockende Option, wenn ihr mich fragt... sehr verlockend...




Ängste plagen mich... in den nächsten Wochen entscheidet sich mein gesamtes restliches Leben, oder zumindest die nächsten Jahre. Die Prüfungen stehen vor der Tür, die Musterung ebenfalls... ich will nicht den Zivi abreißen -.- das ist ein verschwendetes Jahr und ein Jahr mehr was ich hier absitzen muss... ein Jahr mehr halte ich nicht aus o.o ich bin froh, dass es nur noch voraussichtlich 155 Tage sind... nicht mehr lange... ich will frei sein... frei von den Ketten dieser Gemeinschaft und mich endlich ganz entfalten können. Vielleicht fällt mir dann alles viel leichter? Diese Gefühle, der Umgang mit den Menschen... ich hoffe es sehr, es ist der letzte Ausweg in gewisser Weise. Und die Frage, ob ich Medikamente nehmen soll oder nicht... soll ich? Soll ich nicht? Ich weiß es nicht...






Im Bewusstsein immer wieder die Tatsache, dass "wir" nie das für die Menschen sein werden, was wir für sie sein wollen... nie das für ganz bestimmte von ihnen sind, was wir uns wünschen, das wir für sie sind...





Hab ich schon mal erwähnt, dass ich es gar nicht ausstehen kann, wenn man sich nicht richtig von mir verabschiedet? "Gute Nacht" und zack weg. -.- danke, wieso auch, es fehlt ja nur an Anstand und überhaupt. Oder am besten gar nicht antworten wenn man weggeht, oder sich überhaupt nicht melden. Aber da nochmal sagen lassen, man ist "wichtig". Bestimmt!!




PS: Neues Layout ^^ musste unbedingt her, ich konnte das Alte nicht mehr sehen *graus* ich hoffe es gefällt euch...

30.3.10 01:10


I Want Out...

Habe mal wieder einige alte Musiksachen ausgekramt.. hier ein bisschen HammerFall, da ein wenig Subway To Sally...

 

Wollte heute eigentlich wieder lernen, aber das ging gewaltig daneben o.o ich wollte wirklich lernen, nur saß ich da und dachte mir: was willst du bitteschön lernen? Ich wusste es, aber ich habs nicht hinbekommen.. Unlust, Demotivation... zu viele Dinge die mir in meinem Kopf herumschwirren und mich ablenken... viel zu viele Dinge... es kommt iwie alles gerade jetzt, wo ich lernen will...

 

Sorgen... Ängste... Zukünftsängste... in gewisser Weise... denn in den nächsten Monaten entscheidet sich ein Großteil meines Lebens... und ICH bin derjenige, der die Entscheidung treffen muss... ICH und niemand sonst... doch kann immer etwas dazwischen kommen... die Möglichkeit besteht immer... >Wieder gerät meine Entscheidung etwas ins Wanken... es ist seltsam... doch wenn ich ehrlich bin: ist C. doch schon das Beste, was mir passieren kann. Dort ist es einfach am besten, lässt sich wunderbar und vor allem supergünstig dort wohnen... und doch bringe ich meine Entscheidung immer wieder ins Wanken...

 

Anderes Thema... Menschen >.< immer diese Menschen... der Großteil geht mir gehörig gegen den Strich -.- vor allem die in meiner näheren Umgebung ... es ist doch immer wieder schön zu erfahren, wenn man von seinen eigenen Geschwistern angeschwärzt wird und die sich mit den Konsequenzen nur mehr als zu gut anfreunden... wenn dir ein einfacher Wunsch von einer spießigen Tyrannin die nur auf Macht und Unterdrückung aus ist verwehrt wird... meine Mutter würde vieles ja anders gestalten... schade, dass sie sich nicht durchsetzt.. aber egal, ich muss den Mist ja nur noch 163 Tage aushalten... 163? Da klingelts irgendwo in meinem Gedächtnis... moment... ja, ich weiß es wieder... 163 war jene Anzahl an Tagen, die ich ohne ausgehalten hatte, damals... in einer vergessenen zeit... wenn ich es mir so überlege... sind 163 Tage nicht mehr allzuviel... besser als 9 weitere Jahre o.O immer das positive an den Dingen sehen...

 

Ansonsten weiß ich nich, wie ich die nächsten Wochen und vor allem die nächste zubringen soll... wenn ich jetzt heute schon so arge Probleme gehabt hatte... ach ja ich werde es schon irgendiwe schaffen unverletzt zu bleiben... irgendwie... und erst in 4 Wochen den Termin beim Arzt T.T meine Mutter meinte ja, ich solle keine Medis nehmen... das würde nur abhängig machen... Medis sind etwas anderes als Drogen o.O mein Onkel war zwar abhängig aber das ist was völlig anderes... wir werden sehen... bin mir gerade unsicher... im Moment will ich einfach nur die nächsten Wochen überstehen.. das ist mein primäres Ziel mit dem Versuch zu lernen...

 

Ich glaube immer mehr, dass meine gegenwärtige Situation eine Art Strafe ist...eine Strafe dafür, was ich in den letzten jahren alles angerichtet habe, in den letzten 4 verdammten Jahren -.- gemesen and en Grad der Wichtigkeit habe ich vier Menschen verloren... eine Freundschaft... eine Liebe... den besondersten Menschen der Welt... die beste Freundin... in der Reighenfolge... eine Strafe für meine Unfähigkeit, die Dinge erst dann zu erkennen bevor sie schon gescheitert sind.. meine Fehler erst dann zu sehen sobald es schon lange zu spät ist, oder schon lange vorbei... doch vor allem wegen dem besonderen Menschen quält mich mein Gewissen... warum? Weil es einfach in allem perfekt war... es war eben das was sich meine Seele immer so sehr gewünscht hat.... und was mache ich? Werfe es weg >.< am liebsten würde ich mir mein ganzes Gesicht für diesen Fehler zerschneiden und mit der Schmach leben... weil dadurch habe ich zwei wichtige Menschen verloren... mit einer einzigen Fehlentscheidung...

Sofern dies wirklich die Strafe für alles ist... nehme ich sie willentlich in Kauf und beuge mich dem Schmerz... wenn dem so ist, bleibt die Klinge wo sie ist und ich trage die volle Kraft der Laster die auf mich liegen... und so schwer es auch sein mag, was auf mich zukommt... will ich mir ein Ziel setzen: solange wie ich noch hier sein muss, die vollen 163 Tage, werde ich unverletzt bleiben. Will ich unverletzt bleiben. Was danach kommt, überlasse ich ganz meinen affekten... (was eh auf das eine hinauslaufen wird, aber das kümmert mich jetzt einen feuchten Dreck)

 

So ist die Rede dann beendet... auf auf in die Welt des Schmerzes und des Ertragens... auch, wenn ich versagen sollte was die 163 angeht... wir werden sehen, was bevorsteht... ansonsten ist schlafen immer noch eine gute Lösung... schlafen... am besten nie wieder aufwachen...

22.3.10 22:41


5 Wochen...

... muss ich im schlimmsten Falle warten, bis ich eine dauerhafte Hilfe erhalte. Eine Hilfe, die immer wirkt und definitiv wirken würde... zum ist das die Funktion einer solchen Hilfe... wenn ich Glück habe, ist vllt noch früher ein Tag frei... wenn ich Glück habe... habe ich Glück? In letzter Zeit irgendwie seltener... also darf ich mich auf 5 heftige Wochen gefasst machen...

Die letzten vier Tage waren schon schlimm... mit Schule als Ablenkung und Nachhilfe geben, mit Alkohol am Abend... jetzt sind Ferien, Nachhilfe ist ebenfalls pausiert und der Alk ist bis auf ein kleines Bisschen leer... wie also sollen die 5 Wochen gepackt werden? Ehrlich gesagt ich weiß es nicht... ich habe zwar eine Nummer für alle Notfälle... aber ich weiß nicht, ob ich sie wählen würde... ich will nicht "dort" ... verhätschelt werden... Aufmerksamkeit bekommen von Leuten... nein... das will ich nicht ... ich mag es nicht im Mittelpunkt zu stehen...

 

Ich habe heute meinen letzten Schultag hinter mir. Ich saß über 'ne Stunde alleine in de Pausenhalle, bovor zwei mal wer kam und meinte ich solle doch mit auf den Schulhof kommen und Party machen. Irgendwann habe ich mich dann hinreißen lassen... 'ne SMS gab den letzten Ruck... und dann stand ich da bei ihnen, und könnte genausogut auch in der Pausenhalle geblieben sein...

Ich denke nicht, dass sie verstehen, wie ich zu dem Jahrgang stehe... ich bin ein Einzelgänger unter diesen Menschen... sie mögen zwar wollen dass ich dabei bin, sei es dass der Jahrgang komplett ist... ich hab immer das Gefühl bei ihnen, ledoglich geduldet aber nicht erwünscht zu sein... dieses Gefühl geben sie mir zumindest, im Gesamten die Leute... und doch... "Es ist schön dass du da bist A.!" ... als ich das gehört habe wurde mir schon etwas komisch... ich weiß einfach nicht... vielleicht sind (einige) ja doch nicht so dämlich wie ich dachte... aber ... selbst wenn? Ich werde immer das Gefühl haben, Außenseiter zu sein...

 

Ich habe mir eine Art Plan zurecht gelegt, nach dem ich die nächsten Wochen mit dem Abi plane. Die Tage an sich... immer so gegen 9 aufstehen.. frühstücken, fertig machen... dann mit meinem Großvater eine Runde spazieren gehen... dann 2 Stunden lernen... Mittag Essen ... wieder zwei Stunden lernen am Nachmittag... und dann den rest iwas anderes machen... zumal will ich wieder Kraftübungen machen o.o und dieses Mal ziehe ich das durch... ich werde Morgen gleich damit anfangen... entweder jetzt oder ich lasse es weiterhin bleiben und bin faul...

 

 

Ich merke, wie es langsam wieder anfängt in mir aufzukeimen... war heute zwar bei meiner Therapeutin... aber die Gespräche bewirken ihren Einfluss auf mich immer nur für den jeweiligen Tag... und nun... der Tag geht zur Neige... immer mehr... ich hoffe ich kann heute Nacht ruhig schlafen... das erste Mal seit Tagen wieder nüchtern... wäre schön, wenn dem so wäre... doch habe ich ehrlich gesagt meine Zweifel o.o es ging Sonntag auch nicht als ich nüchtern war, gestern Abend fiel es mir auch wieder schwer wo ich fast wieder nüchtern war... wir werden sehen...

Also dann, mal sehen was die nächsten Wochen für mich bereit halten und ob ich es wenisgtens dieses Mal schaffe, ordentlich zu lernen... und ob ich es schaffe selbst in den heiklen Situationen nicht zur Klinge zu greifen... wir werden es sehen und spüren...

18.3.10 21:44


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